Neue Energieholzpotentiale erschließen

Holz ist einer unserer wichtigsten Energieträger. Doch Waldholz wird knapp. Es müssen neue Potentiale aktiviert werden.

Mit Wissenschaftlern der Uni Freiburg und dem Pellethersteller Schellinger KG in Weingarten klären wir gerade, wo das ökologisch und auch wirtschaftlich machbar ist.

Wir möchten wissen, ob Holz durch die Pflege von Hecken, Bachläufen, an Straßenrändern, unter Stromleitungen und von Ausgleichsflächen einer energetischen Nutzung zugeführt und Landschaftspflege damit „in Wert gesetzt" werden kann.

Gefördert wird dieses Projekt durch das Landesprogramm PLENUM Allgäu-Oberschwaben.

In Fachgesprächen und Fachexkursionen werden die Potentiale ermittelt, ökologische Kriterien zur Energieholz-Nutzung festgelegt und an konkreten Beispielen die Kosten, Energie- und Umweltbilanzen ermittelt. Schon jetzt zeichnet sich ab, daß vor allem die Gewässergehölze und zusammenhängende Rekultivierungs-, Vernässungs- und Ausgleichflächen wirtschaftliche Potentiale bieten. Auch Leitungstrassen und Straßen- und Wegränder im Wald sind interessante Möglichkeiten.

Im weiteren Verlauf des Projektes sollen nun konkrete Nutzungsvereinbarungen getroffen und neue Energiewälder angelegt werden.

Projektergebnisse

 

 



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Aktuelles

 

Der aktuelle Bericht vom BUND-Umwelttreff vom 14. September 2017 ist hier herunterzuladen.

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Passend zur baldigen Wahl: Die Online-Aktion der Kampagne "Raus aus der Massentierhaltung": www.klasse-statt-masse.net

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Nächste wichtige Termine:

Do. 14. September: BUND-Umwelttreff, 20 Uhr im Naturschutzzentrum, Leonhardstraße 1, Ravensburg. Thema Luftreinhalteplan Ravensburg.

Sa. 7. Oktober: BUND-Streuobstaktionstag, ab 14:30 Uhr Streuobstwiese bei Edith-Stein-Schule in Ravensburg.

Mitmachprojekte

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